Der Kaminkehrer: Ihr Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

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Kehrbezirk: Landsberg / Pürgen

Energieausweis Wann? Wo?

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Energieausweis für

Wohngebäude

Wann muss der Bedarf, wann

der Verbrauch zugrunde gelegt werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfamilienhaus(Eigennutzung)  = kein Energieausweis notwendig!

 

Gebäude wird verkauft,vermietet,verpachtet oder verleast.

 

 

 

Wohngebäude bis 4 Wohnungen  Bauantrag nach dem 01.11.1978

Gebäude wurde nach der Wärmeschutzverordnung 1977 gebaut oder modernisiert!

Es besteht auch nach 01.01.2009 die Wahlfreiheit zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis!

 

 

Wohngebäude bis 4 Wohnungen Bauantrag vor dem 01.11.1978

 

 

Gebäude wurde nicht nach der Wärmeschutzverordnung 1977

gebaut oder modernisiert!Ab 01.01.2009. Nur Bedarfsausweis möglich!

 

 

Wohngebäude mit mehr als 4 Wohnungen oder Nichtwohnungen.

 

 

Bei Verkauf oder Vermietung von Wohngebäuden, die bis 1965 fertig gestellt worden sind, ist Interessenten ab dem 01. Juli 2008 ein Energieausweis zugänglich zu machen.

Ab dem 01. Januar 2009 – gilt dies auch für alle Wohngebäude.

Ab dem 01. Juli 2009 müssen auch für Nichtwohngebäude im Verkaufs- oder Vermietungsfall

Energieausweise ausgestellt werden.

Ab dann müssen in öffentlichen Gebäuden mit regelmäßigem

Publikumsverkehr auch Energieausweise gut sichtbar ausgehängt werden.


Modernisierungstipps gegen steigende Ene

Ältere Heizungsanlage arbeiten mit immensen Energieverlusten. Ganz anders moderne Brennwertgeräte: Sie verbrauchen im Zusammenspiel mit intelligenter Regelungstechnik bis zu 40% weniger Energie als etwa eine 20 Jahre alte Zentralheizung- für das gleiche Ergebnis.
Dadurch spart man viel Geld, und die Schadstoffemissione sinken.
Moderne Wärmeerzeuger punkten zudem dank kompakter Abmessungen mit einer wesentlichen Platzersparnis im Haus. Sie lassen sich auch in der Wohnung oder unter dem Dach aufstellen- so entsteht im Keller beispielsweise Platz für einen Hobbyraum.

Der eintscheidende Faktor bei der Brennwerttechnik ist der Wasserdampf. Bei herkömmlichen Geräten entweicht er mit den Abgasen ungenutzt durch den Schornstein. Bei Brennwertfeuerstätten hingegen kondensiert der Dampf im Gerät und trägt so zur Erwärmung des Heizwassers bei. Die Folge: Während bei älteren Kesseln die entweichenden Abgase mehr als 180°C heiß sind, entlassen moderne Brennwertfeuerstätten die Abgase mit weniger als 50°C in den Kamin. Die Differenz macht sich im Geldbeutel bemerkbar.
Durch Kesseltausch und Einbau einer exakt dimensionierten und geregelten Umwälzpumpe können CO²-Ausstoß und Energiekosten bei diesem Altbau deutlich gesenkt werden.
Die Grafik vergleicht die Kosten der Verluste von Alt - und Neukessel bei der Bereitstellung von Nutzwärme im Wert von 100? für das Gebäude ( Quelle: Viessmann).
Je höher die Energiepreise steigen, desto mehr lohnt sich für Hauseigentümer eine energiesparende Sanierung ihres Gebäudes. Maßnahmen wie die Dämmung von Dach und Wänden oder das Erneuern der Heizungsanlage können den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten drastisch senken. Sie verschaffen dem Eigentümer langfristig mehr finanzielle Freiheit und steigern den Marktwert des Gebäudes, denn der Faktor "energetische Qualität" wird zu einem immer wichtigeren Kriterium für Käufer und Mieter. Doch wann machen sich Sanierungsmaßahmen bezahlt?
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat nachgerechnet.

Ein durchschnittliches, unsaniertes Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970 mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern verbraucht jährlich etwa 4.500 Liter Heizöl für die Raumheizung und warmes Wasser. Bei den Heizölpreisen der letzten Wochen von rund 62 Euro und mehr für 100 Liter fallen Energiekosten von ca. 2.770 Euro an, von denen je nach Modernisierungsumfang bis zu 1.840 Euro eingespart werden können. Die dena hat die Wirtschaftlichkeit konkreter Modernisierungsmaßnahmen in drei verschiedenen Varianten berechnet. Den Beispielen liegt die realistische Annahme zu Grunde, dass die Energiepreise künftig um ca. 5 Prozent pro Jahr steigen werden, was noch unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegt.





Bundesland: Bayern
- Zentralinnungsverband (ZIV) -

Klaus Baur

Kaminkehrermeister - Brandschutztechniker / Energieberater (HWK)
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